Neue Kulturmeile für Chur

Titel Neue Kulturmeile für Chur

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Beendet am 25.10.2020

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Slogan
Die Kulturszene von Chur wurde durch fragwürdige Gesetze ausgetrocknet. Es ist Zeit für eine Wiederbelebung.
Zusammenfassung
Vor ein paar Jahrzehnten war Chur bis weit über die Kantonsgrenzen der Garant für eine gute Zeit. Mit viel Live-Musik und vielen abwechslungsreichen Bars und Clubs. All dies gehört längst der Vergangenheit an.

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Ausführliche Beschreibung

Zuerst kam das neue Polizeigesetz von 2008, was längeren Öffnungszeiten und den Konsum auf offener Strasse streng einschränkte. Dann folgten weitere Auflagen sowie Lärmklagen am Laufmeter. Dies hatte zur Folge, dass in Chur bis auf ein paar wenige Events im Jahr tote Hose herrscht.

Wer kann es den Clubbetreibern verübeln? Es kommt einem Himmelfahrtskommando gleich, wenn man in Chur im Nachtleben etwas bewegen möchte. Die etlichen Club- und Barschliessungen der letzen Jahre bezeugen diesen Trend.

Kurzum: Chur ist so wie es jetzt aufgestellt ist, kulturell einarmig unterwegs. Theater, Kino, Museen, Ausstellungen und ein paar Events im Jahr. Das ist alles was Chur bieten kann. Möchte man jedoch spontan z.B. Live-Musik geniessen, oder feiern gehen, ist man in Chur nicht erwünscht.

Der Grund: Die jetzige Kulturmeile von Chur liegt höchst ungelegen. Im Herzen der Altstadt oder zumindest noch in hörweite, kam es wie es kommen musste. Anwohner beschwerten sich so lange, bis Gesetze dem ganzen einen Riegel schob. Somit gibt es nur zwei Varianten aus diesem Dilemma:

1. Man erklärt Teile der Altstadt sowie das Welschdörfli zur kulturell freien Zone und lässt den Betreibern wieder mehr Luft um zu wirtschaften. Somit müssen sich Anwohner mit den Gegebenheiten anfreuden oder aus den Kulturzonen wegziehen.

2. Es wird anderswo eine neue Kulturmeile errichtet, wo weder Lärm noch Öffnungszeiten ein Problem darstellen und weniger Auflagen erfüllt werden müssen.

Wir denken, dass Option 1 leider unrealistisch ist und nur Variante 2 eine neue kulturelle Vielfalt in Chur ermöglicht.

Mögliche Standorte sind z.B. in der Nähe der Mainstation. Ebenso müsste die neue Kulturmeile von zukünftigen Bauvorhaben und Annäherung von Wohnraum geschützt werden, damit in ein paar Jahrzehnten nicht dasselbe Dilemma erneut seinen Anfang nimmt.

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